Do’s and don’ts beim Linkaufbau

Links, die von anderen Webseiten auf  auf Ihre Website (Backlinks) führen waren früher einer der wichtigsten Erfolgsfaktoren bei der Suchmaschinenoptimierung. Nachdem viele Links gekauft wurde oder Gastartikel nur zum Zwecke der Suchmaschinenotptimierung geschrieben wurden hat sich die Relevanz des Backlinks relativiert. Wichtig ist er aber nach wie vor!

Vorausgesetzt, es werden die „richtigen“ Links gesetzt, lohnt  sich der Linkaufbau allemal.  Worauf es beim Linkaufbau ankommt und welche Fehler Sie vermeiden sollten zeigen die nachfolgenden Do´s and Don´ts beim Linkaufbau:

Do´s

  • Geben Sie  Webseitenbetreibern und Bloggern gute Gründe, um auf Sie zu verlinken. Beispielsweise mit exklusiven Inhalte, nützliche Tipps oder gratis Downloads.
  •  Achten Sie auf ein vertrauenswürdiges Erscheinungsbild Ihrer Website. So erhalten Sie auch mehr Backlinks.
  • Bauen Sie regelmäßig neue Backinks auf. Denn ein einmaliger Linkaufbau ist nicht natürlich und für ein gutes Ergebnis ist Regelmäßigkeit und Kontinuität entscheidend.
  • Benennen Sie Ihre Backlinks (Ankertext) unterschiedlich. Verwenden Sie das Keyword genauso, wie Stoppwörter, URLs und den eigenen Markennamen.
  • Vergeben Sie auch mal das Attribut „No-Follow“. Zwar sagen Sie damit, dass diesem Link nicht gefolgt werden soll, was dem Zweck eines Backlinks widerspricht – allerdings wirkt es auf Google natürlicher.
  • Reichern Sie ihr Linkprofil auch mal mit einem Bildlink an. Auch dies lässt ihr Linkprofil natürlicher wirken.
  • Suchen Sie nach Linkquellen, die nicht jeder haben kann. Backlinks aus Web-Verzeichnissen, Linklisten oder Bookmark-Portalen sind schnell generiert und werden nicht besonders stark von Google bewertet. Linkquellen, die nicht jeder haben kann und thematisch passen werden hingegen hoch bewertet.
  • Prüfen Sie ob das Thema der linkgebenden Website zu Ihrem Thema passt. Denn themenrelevante Links haben eine stark positive Auswirkung und bringen Sie in den Suchergebnissen weiter nach oben.
  • Setzen Sie Backlinks aus dem Content-Bereich. Stammt der Backlink hingegen aus dem Footer, oder der Sidebar, sieht es für Google eher nach Spam aus.
  • Achten Sie auf unterschiedliche Formate Ihrer Linkquellen. Wie beispielsweise Foren, Blogs, Portale oder Nachrichtenmagazine.
  •  Achten Sie auf Serverstandort und Sprache der linkgebenden Website. Diese sollten Ihrem Angebot entsprechen.
  •  Achten Sie darauf Backlinks von Seiten mit unterschiedlichem Pagerank zu erhalten.

Don´ts

  • Vermeiden Sie einen einmaligen Linkaufbau. Und noch wichtiger:Kaufen Sie keine Links!
  • Nicht immer auf die Startseite verlinken. Zwar sollen Besucher auf Ihrer Startseite landen, naturgemäß werden Backlinks aber thematisch gesetzt. Dies bedeutet, dass auch Unterseiten Backlinks erhalten. Variieren Sie deshalb Ihre Linkziele.
  • Setzen Sie Backlinks nicht aus dem Footer-Bereich oder der Sidebar. Baclinks aus dem Footer oder der Sidebar betrachtet Google eher als Spam.
  •  Verwenden Sie nicht immer diesselben Linkquellen.
  • Vermeiden Sie reziproken Linktausch. Dabei setzt ein Webseitenbetreiber einen Link auf ihre Website. Im Gegenzug setzten Sie ein Link auf seine Seite. Üblicherweise erkennt Google solch ein Tausch und bewertet ihn entsprechend.
  • Vermeiden Sie Blog-Netzwerke. Google hat erkannt, dass diese Netzwerke mit dem Verkauf von Links Geld verdienen und wertet diese entsprechend ab.
  • Verzichten Sie auf einen automatisierten Linkkaufbau. Es gibt Tools, die Backlinks in Foren, Bookmark-Dienste, und anderen Seiten automatisch aufbauen. Meist von schlechter Qualität, was sich negativ auf ihr Linkprofil auswirkt.