Der neue WordPress Editor Gutenberg – die wichtigsten Änderungen

Der Editor ist das zentrale Instrument mit dem WordPress-Redakteure arbeiten. Hier werden insbesondere  Text- und Bildänderungen vorgenommen an der Website vorgenommen.

Erstmals in der 15 jährigen WordPress-Geschichte gibt es nun einen neue Editor (Gutenberg). Im Vergleich zum  klassischen Editor (Tiny-MCE)   können nun auch Layoutänderungen vorgenommen werden. Dafür wird die Webseite / der Beitrag  in sog. Blöcke unterteilt und die Benutzeroberfläche ist deutlich aufgeräumter.

Was bedeutet dies dies nun für Sie, die Sie mit WordPress redaktionell arbeiten? Die wichtigsten Änderungen im Überblick

  • Ein Absatz wird automatisch in einen Block umgewandelt! Dies ist im Vergleich zu anderen Editoren gewöhnungsbedürftig, hat aber klare  Vorteile bei der Strukturierung einer Webseite.
  • Alle Elemente eines Beitrags (z.B. Überschriften, Text, Zitat, Listen, Bilder, …)  sind in sog. Blöcken organisiert
  • Jeder Block kann angepasst und positioniert werden. Entsprechende Möglichkeiten finden Sie im Menü rechts.
  • Blöcke können dupliziert und als Vorlage wiederverwendet werden.
  • Oft verwendete Blöcke rücken in der Menüauswahl automatisch nach oben.

Zur Verfügung stehende  Blöcke im Überblick

Arbeiten mit dem erweiterteren Layouteditor

Vielen POSTkomm Kunden ist der Umgang mit dem erweiterten Layouteditor vertraut. Und keines Sorge, Sie müssen auf diesen nicht verzichten, da er nicht Bestandteil von WordPress ist und zusätzlich installiert wird. 

Die wichtigsten Unterschiede im Vergleich  zum Gutenberg-Editor:

  • Deutlich mehr Elemente (Blöcke) zur Verfügung.
  • Deutlich mehr Layoutmöglichkeiten
  • Deutlich mehr Anpassungsmöglichkeiten
  • Eine bessere Usability

Zur Verfügung stehende  Blöcke im Überblick

Arbeiten mit der neuen Arbeitsoberfläche

Auf den ersten Blick erscheint vieles aufgeräumter. Die Schaltflächen für Veröffentlichung und Ansicht sind in eine horizontale Leiste ausgelagert worden. Die Leiste ist fix positioniert, so dass auch auch am Seitenende die Schaltflächen bedienbar sind. Viele kennen dies bereits von anderen Editoren oder Plugins – sehr gut, dass der neue WordPress Editor diese einfachere Benutzung übernommen hat.

In der folgenden Abbildung sehen Sie die neu angeordneten Schaltflächen für das Veröffentlichen und Ansicht eines Artikels:

In der folgenden Abbildung sehen Sie die neu angeordneten Schaltflächen für Artikelelemente (Blöcke), Rückgängig und Artikel-Informationen:

Übrigens lassen sich Blöcke auch sehr viel intuitiver einfügen. Immer wenn Sie die Absatz-Taste Ihrer Tastatur verwenden, wird Ihnen ein Plus-Zeichen lind des Artikel eingeblendet. Hinter diesem Plus-Zeichen finden Sie wiederum verfügbare Block-Elemente

Weitere Ihnen bekannte Bereiche, wie Kategorien, Beitragsformat, Schlagwörter, etc. finden Sie wie gewohnt in der rechten Seitenleiste. Neu ist hier, dass die Elemente zusammengeklappt gezeigt werden. Was die Übersichtlichkeit steigert. Sollte es dennoch zu unübersichtlich sein, können Sie dei Ansicht wie gewohnt auf Ihre Bedürfnisse einstellen.

Premiumservice für alle

WordPress-Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Websitepflege können ab Juni 2018  von allen gebucht werden. Bisher habe ich diese Serviceleistungen nur Kunden angeboten, die auch Ihre Website von POSTkomm haben umsetzen lassen. Da es ein komplexer und erklärungswürdiger Service ist, wird oft gefragt:

Warum heist es eigentlich Premiumservice?
Da es  um anspruchsvolle Leistungen von hoher Qualität geht.  Jedes Unternehmen hat andere  Wettbewerber, andere Arbeitsabläufe und setzt unterschiedliche Techniken auf ihrer  Unternehmens-Website ein. Ein „Service  von der Stange“ kann dem nicht gerecht werden. Weder im individuellen Umfang, noch in der individuellen Qualität. Mit dem POSTkomm Premiumservice bezahlen Sie für das was Sie wirklich brauchen – in guter Qualität.

Warum gibt es den Premiumservice jetzt für alle?
Bisher habe ich WordPress-Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Websitepflege  für bestehende Kunden übernommen und dabei festgestellt wie komplex und zeitintensiv die Arbeiten sind. Deshalb habe ich mich eingearbeitet und Prozesse optimiert. Beispielsweise wird die WordPress-Sicherheit zwischenzeitlich stark automatisiert um zeitkritische Sicherheitslücken schneller zu schliessen als ich es könnte. Von diesen Optimierungen sollen nun auch Nicht-Kunden profitieren.

Warum gibt es den Premiumservice nur im Abonnement?
Eine einmalige Suchmaschinenotimierung macht keinen Sinn, sie verbrennt nur ihr Geld. Einmalige Sicherungsmaßnahmen machen keinen Sinn, da täglich neue Sicherheitslücken entstehen. Deshalb gibt es diese Serviceleistungen nur im Abo – weil alles andere keinen Sinn macht!

Warum gibt es eine Mindestlaufzeit?
Mit jeder Serviceleistung sind Einrichtungskosten verbunden. Ob dies die Grundsicherung Ihres WordPress-Systems ist oder die Strategieentwicklung für Suchmaschineneoptimierung. Bei Agenturen bezahlen Sie deshalb oft eine Einrichtungspauschale, die meist höher ist als die Jahres-Gesamtkosten. Da die Premiumleistungen speziell für kleine Betriebe und Solo-Selbständige entwickelt wurden, entfallen  Einrichtungskosten und es gibt es eine  Mindestlaufzeit. Dies schützt Sie vor hohen Investitionen und mich vor einem Minusgeschäft.

Wie kann ich das Abo kündigen?
Eine kurze E-Mail genügt. Nach der Mindestlaufzeit ist das Abo monatlich kündbar – ohne wenn und aber!

Was ist ein individuelles Servicepaket?
Alle Serviceleitungen werden in Absprache mit Ihnen zu einem individuellen Servicepaket zusammengestellt. So bezahlen Sie tatsächlich nur für die Leistungen, die  Sie wirklich brauchen. In das Servicepaket können Leistungen aus unterschiedlichen Premiumservices gepackt werden – mit dem Vorteil: Je größer das Packet, desto geringer mein Stundenlohn, desto mehr sparen Sie! Die aktuellen Rabatte finden Sie hier

Empfehlen Sie den POSTkomm Premiumservice an Geschäftspartner oder Bekannte. Für jede erfolgreiche Empfehlung erhalten Sie einen Monat gratis oder den entsprechenden Betrag direkt auf ihr Konto. Teilen Sie mir Ihre Empfehlung per E-Mail oder telefonisch mit (040) 85 40 02 37

WordPress der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) anpassen

Ab dem 25. Mai 2018 gilt die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Die Europäische Union (EU) führt damit einheitliche und verbindliche Datenschutzregelungen für EU Länder ein. Webseitenbetreiber müssen insbesondere die Regelung zur Verarbeitung von personenbezogenen Daten beachten. Denn fast alle Webseiten erheben und verarbeiten personenbezogene Daten, wie: Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer, Geburtsdatum, Kontodaten, Standortinformationen, IP-Adressen. Aber auch eingesetzte Redaktionssysteme (CMS) wie WordPress verarbeiten Daten, die gegen die DSGVO verstoßen können.

In diesem Artikel will ich die Grundsätz der DSGVO vorstellen, damit Sie wissen um was es im Kern geht (wer will schon die ganze Verordnung lesen?). Zudem gebe ich technische Tipps, mit deren Hilfe Sie WordPress der Datenschutz Grundverordnung (DSGVO) anpassen können.

Grundsätze der DSGVO

  • Es muss eine Prüfung der eingesetzten Systeme stattfinden. Meist sind dies Content Maangement Syteme (CMS), wie WordPress, Typo3 Joola, etc.
  • Es muss eine Prüfung der eingesetzten Dienste stattfinden. Meist sind dies Social Media Dienste, wie Facebook, Twitter, Instagram, etc.
  • Nach einem technischen Zwischenfall müssen alle Daten und Zugänge schnell wieder herstellbar sein. Tägliche Backups sind also Pflicht. Für den Fall, dass Ihre Website gehackt wurde, ist die Meldung bei der zuständigen Aufsichtsbehörde binnen 72 Stunden erforderlich.
  • Personenbezogene Daten dürfen nur verschlüsselt übertragen werden. Damit wird SSL und HTTPS Pflicht.
  • Der Zweck der personenbezogenen Datenverarbeitung muss stets verständlich, nachvollziehbar und eindeutig sein.
  • Die betroffene Person muss der  Datenverarbeitung zustimmen und kann jederzeit Auskunft oder auch die Löschung  ihrer personenbezogenen Daten verlangen.

Technischer Tipp Kontaktformular

Da in Kontaktformulare personenbezogene Daten erhoben, verarbeitet und gespeichert werden muss mindesten ein Hinweis darauf gut sichtbar angebracht werden (s.a. Abbildung). Falls eine Einverständniserklärung erforderlich ist kann diese mit einem Formularelement, welches vor dem absenden  bestätigt werden muss realisiert werden.

Um Ihrer Auskunfts-, Löschpflicht zu entsprechen zu können müssen müssen über das Kontaktformular übermittelten Daten gespeichert werden. Überprüfen Sie, ob Formulardaten in Ihrer Datenbank gesichert werden. Fall nicht können Sie diese Funktion abhängig vom eingesetzten Formularplugin nachrüsten.

Technischer Tipp Kommentarfunktion im Blog

Geben Sie Nutzern auf Ihrer Website die MöglichkeitInhalte zu kommentieren? Dann sollten Sie die Kommentarfunktion von WordPress anpassen. Denn zu jedem Kommentar wird ein Bild gezeigt (Gravatar). Dieses Bild wird automatisch mit der Gravatar-Dantenbank abgeglichen und somit werden personenbezogene Daten übertragen. In den WordPress Einstellungen können Sie diese Funktion deaktivieren.

Zudem werde IP-Adressen der Kommentierenden automatisch gespeichert. Was zur Bekämpfung von Spam sehr hilfreich sein kann, mit den neuen Datenschutzregelungen aber kollidiert. Daher empfehle ich die automatische Speicherung der IP Adresse zu unterbinden. Mit einem kleinen Eingriff in die funktions.php von WordPress ist dies schnell erledigt:

function wpb_remove_commentsip($comment_author_ip) {
return “; }
add_filter(‚pre_comment_user_ip‘, ‚wpb_remove_commentsip‘);

Zudem sollten bisher erhobene IP Adressen aus der Datenbank gelöscht werden. Die Funktion dafür lautet:

function remove_comment_ip() {
return „127.0.0.1“; }
add_filter( ‚pre_comment_user_ip‘, ‚remove_comment_ip‘, 50);

Alternativ haben Sie die Möglichkeit ein entsprechendes Plugin einzusetzen.

Technischer Tipp Plugins und Social Media

Viele Plugins speichern Daten auf amerikanischen Servern, die evtl. nicht mit dem DSGVO konform sind. Auch werden ungefragt Daten erhoben und weiter verarbeitet. Dies betrifft nicht nur die üblichen Social Media Dienste, wie Facebook, Twitter und Co. Auch Plugins welche zur Datensicherung oder Zwischenspeicherung eingesetzt werden können davon betroffen sein.

Überprüfen Sie deshalb, die auf Ihrer Website eingesetzten Dienste ganz genau. Deaktivieren Sie Social Media Dienste, die ungefragt Daten erheben bis eine rechtskonforme Lösung gefunden ist.

Technischer Tipp Kontakt-, Bestellformulare

In Formularen werden peronenbezogene Daten abgefragt. Gemäß DSGVO sind Sie verpflichtet diese Daten:

  • Sicher, d.h. verschlüsselt zu übertragen. Dabei hilft Ihnen ein Sicherheitszertifikat (SSL, HTTPS). Weitere Informationen zur sichern Datenübertragung finden Sie in meinen Artikeln SSL für WordPress – warum auf ein sicheres Protokoll umstellen? und Was Sie bei der SSL Umstellung beachten müssen
  • Auf Nachfrage Auskunft über die gespeicherten Daten zu geben, sowie personenbezogene Daten zu löschen. Dabei hilft Ihnen eine Datenbank, in der Sie alle peronenbezogenen Daten vorhalten. Mit einem entsprechenden Erweiterung (Plugin) empfehle ich alle personenbezogenen Daten, welche über Formulare verarbeitet werden in Ihre WordPress-Datenbank zu speichern.

Sie benötigen Hilfe?

POSTkomm bietet seinen Kunden umfangreiche, kostenlose Beratung . Um denDSGVO Anforderungen gerecht zu werden müssen Sie personenbezogene Daten vor fremden Zugriff schützen.  Die Sicherheit Ihrer Website ist Pflicht. Der Premiumservice von POSTkomm hilft Ihnen dabei.

Der Premiumservice bietet WordPress-Sicherheit, Websitepflege und Suchmaschinenoptimierung. Die Leistungen werden  ganz nach Ihrem Bedarf zu einem Servicepaket zusammengestellt.Dabei erhalten Sie bis zu 40% Rabatt auf meinen Stundenlohn!  Jetzt informieren!

 

Neue Datenschutzregeln: Was müssen Sie wissen?

die neue EU Datenschutz Grundverordnung (EU-DSGVO) muss ab dem 25.05.2018 angewandt werden. Damit versucht die EU den Datenschutz einheitlich zu regeln und erlaubt hohe Geldstrafen. Als Websitebetreiber werden Sie generell zur Verwendung möglichst datenschutzfreundlicher Voreinstellungen verpflichtet. Dabei  dürfen nur Daten verarbeitet werden, die für den bestimmten Zweck erforderlich sind. Die EU-DSGVO regelt unter Anderem die Erfassung personenbezogener Daten. Die nachfolgenden Fragen helfen Ihnen zu klären:

  • Ob auf  Ihrer Website personenbezogener Daten erhoben werden
  • Ob Änderungen auf Ihrer Website notwendig sind

Braucht Ihre Website einen Datenschutzhinweis?
Klares JA, wenn es sich um eine kommerzielle Website handelt. Dabei haben Ihre Website-Besucher einen Anspruch auf leicht verständliche Informationen zur Datenerhebung und Datenverarbeitung. Es muss klar sein ob und wie personenbezogene Daten erhoben werden. Auf die Verwendung von Google Analytics und Social Media Elemente muss hingewiesen werden.

Was ist bei der Verwendung von Google Analytics zu beachten?
Google Analytics erfasst persönliche Daten Ihrer Website Besucher. Deshalb müssen Sie im Datenschutzhinweis darauf hinweisen und zudem eine Möglichkeit des Wiederrufs einrichten. Die IP-Adressen von Website-Besuchern dürfen von Google Analytics nur gekürzt erfasst werden. Eine entsprechende Anonymisierungsfunktion findet sich in den Einstellungen.

Was ist bei der Verwendung von Social Media Elementen zu beachten?
Sind Facebook-Timeline, Twitter-Feed, Like-Buttons oder andere Social Media Elemente implementiert, benötigen Sie die Zustimmung des Website-Besuchers. Diese Social Media Elemente dürfen also erst nach Zustimmung Daten erheben. Benutzerfreundliche und Datenschutzkonforme Lösungen sind möglich – kontaktierenSie mich bei Bedarf.

Was ist bei der Verwendung von Cookies zu beachten?
Cookies werden zur Speicherung von Daten auf dem Rechner des Website-Besuchers verwendet. Typischerweise bei einem Warenkorb, einem Login-Bereich oder auch bei der Verwendung von Google Analytics. Dafür erheben und speichern Cookies personenbezogene Daten. Deshalb ist der Datenschutz bei der Verwendung von Cookies unbedingt zu beachten. Aus Ihrem Datenschutzhinweis muss hervorgehen, welche Daten zu welchem Zweck und wie lange gespeichert werden.

Müssen Sie für eine sichere Datenübertragung sorgen (SSL)?
Ja, sobald Sie personenbezogene Daten erheben bspw. mittels eines Kontaktformulars. Mit der Einrichtung eines SSL Zertifikats sorgen Sie für eine verschlüsselte und damit sichere Datenübertragung. Zudem gibt es weitere Gründe, die für SSL sprechen. Lesen Sie dazu meine Artikel:
Google kennzeichnet Websites ohne SSL Zertifikat
Was Sie bei der SSL Umstellung beachten müssen

 

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine rechtliche Beratung dar, sondern will auf Änderungsbedarf im Zusammenhang mit den neuen Datenschutzregeln hinweisen. Sind Sie Kunde von  POSTkomm? Dann berate ich  Sie  zu diesem Thema kostenfrei. Im Zweifelsfall ist aber sicherlich ein Anwalt der richtige Ansprechpartner.

 

Strato, 1&1: Miese Geschwindigkeit, schlechter Service

Aufgrund der schlechten Erfahrungen mit dem Webhosting Anbieter Strato, sowie 1&1 muss ich von diesem Anbieter generell abraten. Zum einen stimmt das Preis / Leistungsverhältnis so gar nicht. Zum anderen ist der Service „unterirdisch“ und nach meinem Rechtsverständnis irreführend. Übrigens wurde Strato vor einiger Zeit von 1&1 übernommen.

Miese Geschwindigkeit bei Strato

Die Geschwindigkeit einer Website ist insbesondere im mobile Bereich von großer Bedeutung. 10 Sekunden oder länger bis sich eine Website aufgebaut ist eine Zumutung. Die meisten Nutzer werden nicht so lange warten wollen. Zwar ist Ladezeit einer Website von Dateigrößen und anderen Faktoren abhängig – aber auch vom Hostinganbieter!

Ich habe mir den Spaß gemacht und dieselbe Website bei Strato und einem andere Hostinganbieter (in diesem Fall Webgo) in der Geschwindigleit gegeneinander antreten lassen. Dafür habe ich die Website gespiegelt und auf beiden Servern installiert. Als Messinstrument habe ich Google´s Analyser (https://testmysite.withgoogle.com) verwendet. Das Ergebnis ist eindeutig: Während der Strato Server 10 Sekunden benötigt, schafft es Webgo in der halben Zeit – in exakt 5 Sekunden! Wie bereits erwähnt, handelt es sich um exakt dieselbe Website. Die Screenshots der Ergebnisse:

 

Schlechter Service bei Strato und 1&1

Den Service bei Strato und 1&1 schlecht zu nennen wäre untertrieben. Als ein Kunde bei 1&1 kündigte erhielt er eine Nachricht mit folgenden Wortlaut:

Wichtiger Hinweis

Bitte beachten Sie, dass Ihre Kündigung zu einem Verlust der mit Ihrem Produkt verbundenen Leistungen führen kann, wie zum Beispiel:

Ihre Website und ihr 1&1 Paket sind nicht mehr erreichbar.
Ihr Domain-Name ist nicht mehr für Sie gesichert und kann durch Dritte erworben werden.
Alle E-Mail Postfächer – inklusive der gespeicherten Kontakte und Nachrichten – gehen verloren.
Sämtliche im Paket gespeicherte Daten gehen unwiederbringlich verloren.
Ihre Inklusivleistungen und Features gehen verloren.

Der Kunde war natürlich verunsichert. Meines erachtens will 1&1 nicht aufklären oder einen tatsächlich „wichtigen Hinweis“ geben – vielmehr geht es darum Kunden zu verunsichern um alles beim Alten zu belassen. Inklusive der schlechten Leistung und des unterirdischen Service.

In Sachen Service gebe es noch viel schlechtes über Strato und 1&1 zu berichten – da Netz ist voll davon. Daher rate ich meinen Kunden zu  i.d.R zu  Webgo oder All-inkl. Beide Anbieter haben ihren Serverstandort in Deutschland, bieten ein sehr viel besseres Preis / Leistungsverhältnis und einen herausragend guten Support (wobei der Webgo Support noch ein Tick besser ist). Von mir empfohlene Hoster finden Sie auf der Partnerseite.

Ad-Words Rechnung für´s Finanzamt

Das Google Abrechnungssystem ist verwirrend und meine Kunden fragen sich oft, wo Sie die Rechnung für das Finanzamt erhalten. Tatsächlich versendet Google keine Rechnungen. Sie müssen diese in Ihrem Ad-Words Konto selbst generieren.

Zum allgemeinen Verständnis des Ad-Words Abrechnungssystems

Ihre Rechnung müssen Sie sich selbst zusammenstellen und ausdrucken. Dabei ist zu unterscheiden zwischen ‚Aufstellung von Kosten‘ und ‚Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen‘. Für das Finanzamt dürfte der letztere Punkt relevant sein.  Sie müssen folglich nur noch den Zeitraum auswählen und können über diese Abfrage eine Rechnung für Ihre Unterlagen und das Finanzamt ausdrucken.

Unterscheiden Sie:

  1. ‚Aufstellung von Kosten‘ sehen Sie die gesamten Kosten, die im jeweiligen Monat angefallen sind. Diese Angabe gibt lediglich die Nutzung des AdWords-Kontos wider.
  2. ‚Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen‘, sehen Sie alle Abbuchungen im Abrechnungsmonat. Für Buchhaltungs-Zwecke ist dieser Betrag relevant!

Die neue Ad-Words Benutzeroberfläche ist dahingehend etwas einfacher geworden. Zu Ihrer Rechnung gelangen Sie über folgende Menüpinkte:

 

Umsatzsteuer wird nicht ausgewiesen

Das deutsche Finanzamt verlangt eine Ausweisung der Umsatzsteuer auf Rechnungen. Google weisst allerdings keine Umsatzsteuer auf der Rechnung aus. Auf den Google Hilfeseiten heisst es dazu:

Wie man sieht, wird keine Mehrwertsteuer ausgewiesen – statt dessen steht dazu ein Satz unten auf der Rechnung.
Früher gab es ausgewiesene Mehrwertsteuer unseres Wissens nach auf Rechnungen, wenn man bei der AdWords-Kontoerstellung „Privatperson“ angegeben wurde – inzwischen muss man jedoch den Steuerstatus „Unternehmen“ angeben. In der AdWords Hilfe zu „Steuern in Ihrem Land“ schreibt Google:

  • Wir benötigen Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr)
  • Für Ihr Konto wird keine Mehrwertsteuer berechnet.
  • Sie sind für die Veranlagung und Zahlung der Mehrwertsteuer zu dem in Ihrem EU-Mitgliedsland geltenden Steuersatz selbst verantwortlich. Es gelten die Bestimmungen des Artikels 44 der Richtlinie 2006/112/EG des Europäischen Rats.

Geben Sie folglich bei der Einrichtung Ihres Ad-Words Kontos IhreUSt-IdNr.  an. Mit der USt-IdNr, teilen Sie Google mit, dass Sie Unternehmer sind und keine Umsatzsteuer zahlen müssen. Im Allgemeinen gilt diese Regelungen für Geschäfte mit EU-Ländern und den USA. Wie dies isich dies steuerrechtlich in Ihrem Fall verhält besprechen Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.

Warum Webdesign und Marketing zusammen gehören

Viele Webdesigner konzentrieren sich auf ein „hübsches“ Design mit Usability (einfache Bedienbarkeit). Das ist auch nicht verkehrt, reicht aber nicht für eine erfolgreiche Internetpräsenz Um ihr Unternehmen optimal  zu präsentieren und von der Konkurrenz abzugrenzen, denkt ein guter Webdesigner auch in Marketingkategorien. Der wirtschaftliche Erfolg einer Website steht und fällt mit der Erfüllung von Marketingzielen. Fragen Sie sich deshalb vor jeder Websiteerstellung, welche Marketingziele die Website unterstützen soll. Typischen Marketingfragen sind:

  1. Wie ist ihr Unternehmen positioniert?
  2. Worin unterscheiden Sie sich zur ihrer Konkurrenz?
  3. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Website?

Oft erhalte ich Briefings aus denen die Ziele und Ansprüche an die Website nicht hervorgehen. Entweder nehmen sich Kunden keine Zeit für ein Konzept, haben völlig unrealistische Vorstellungen oder sie „sehen den Wald vor Bäumen nicht“. In beiden Fällen ist es meine Aufgabe ein diese Fragen zu erörtern. Denn ich bin an Ihrem Erfolg interessiert und will vermeiden, dass die ihre neue Website ihre Wirkung oder Ihre Aufgabe verfehlt.

 

Warum das Konzept wichtig ist

Eine App ist vollkommen anders zu programmieren als eine Website. Auch das Design einer Website hat andere Ansprüche zu erfüllen als ein App-Design. Zudem funktioniert eine responisve Webdesign sowohl am Desktop, als auch auf dem Smartphone. Benötigen Sie nun eine App oder eine Website? Diese Frage ist unbedingt vor dem Design zu klären. Denn wenn Sie später bspw. gerne eine Live-Navigation hätten, ist das in einer Website nicht umsetzbar. Andererseits, wenn Sie keine Navigationsdaten oder andere App-Funktionen benötigen, können Sie mit einer Website viel Geld sparen.

Warum Ziele exakt und realistisch sein sollten

Je exakter ein Ziel definiert ist, desto hilfreicher ist dies für den Designprozess und desto wahrscheinlicher wird die Website dieses Ziel erreichen / unterstützen. Wenn mir ein Kunde sagt er will mehr Besucher auf seiner Website, kann ich darunter verstehen:

  • Er will 200 Besucher im Monat
  • Er will 1000 Besucher im Monat
  • Er will eine Steigerung seiner bisherigen Besucher um 20%

… es geht darum den Erfolg messbar zu machen. Deshalb sollten die Ziele so genau wie möglich definiert werden. Selbstverständlich sollten die Ziele auch realistisch sein. Sprich mit den Ihnen zur verfügung stehenden Mitteln erreichbar sein. Zudem sollten Sie Ihre Ansprüche Praxiswerten unterordnen. Wenn Sie  von Ihre neuen Website eine Coversionrate von 10% erwarten ist die aufgrund von Praxiswerten einfach sehr unwahrscheinlich. Das Ziel ist nicht erreichbar aufgrund von praxisfernen Erwartungen. Als Webdesigner weise ich auf unrealistische Erwartungen hin und definiere in enger Zusammenarbeit mit Ihnen machbare Ziele, die wir mit Hilfe des Webdesign erreichen können. Dabei versetze ich mich in ihre Zielgruppe, deren Ansprüche und Erwartungen. Dafür schreibe ich kleine Geschichten von typischen Usern, die ich gerne mit Ihnen teile und abstimme.

 

 

Was Sie bei der SSL Umstellung beachten müssen

Vertrauen ist die Grundlage jeder Geschäftsbeziehung. Falls Ihre Unternehmens-Website noch nicht mit einem Sicherheitsprotokoll (SSL) ausgestattet ist, wird es höchste Zeit! Denn die großen Browser wie Google Chrome oder Firefox verschärfen ihre Sicherheitsstandards und weissen immer deutlicher auf Sicherheitslücken Ihrer Website hin. Sie haben dies sicherlich auch schon bemerkt – in der linken oberen Ecke Ihre Browsers erhalten Sie beim Aufruf einer ungesicherten Website den Hinweis „Nicht sicher“. Zukünftig werden diese Hinweise direkt in Ihren Formularen auftauchen. Stelen Sie sich vor ein potenzieller Kunde füllt ihr Formular aus und erhält den Hinweis „Unsichere Eingabe“. Handeln Sie besser jetzt und stellen Sie das Protokoll Ihrer Website um.

Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten

  • Passen Sie nicht nur Ihre URL´s an das neue Protokoll an, sondern alle zu ladenden Resourcen! Also auch Bilder, Scripte, etc.
  • Denken Sie an die Umstellung von intenrnen Links, insbesondere wenn HSTS nicht unterstützt wird.
  • Schreiben Sie Sitemap und XML Links auf HTTPS um
  • Falls Sie HTTP und HTTPS betreiben stellen Sie sicher, dass es nicht zu Duplicate Content kommt. Auch hier hilft HSTS, welches die HTTPS  Version erzwingt.
  • Achten Sie auf eine automatische Verlängerung Ihres SSL Zertifikates. Ein abgelaufenes Zertifikat führt zu einen Warnhinweis!
  • Achten Sie auf die richtige Domainregistrierung. Stimmt Ihre Domain nicht mit dem SSL Zertifikat überein kommt es zu einer Fehlermedung. Übrigens führen Fehlermeldungen zu einer Abstrafung durch Google und somit zu einer schlechteren Positionierung in den Suchergebnissen.
  • Falls Sie sensible Daten abfragen wollen empfiehlt sich ein Zertifikat, das prüft ob ein Unternehmen existiert (z.B. über das Handelsregister). Dann wird auch in der Status-Zeile im Browser  Ihre Organisationangezeigt.
  • Für weniger sensible Daten sind kostenloses Zertifikate wie Let´s Encrypt ausreichend.
  • Achten Sie auf HSTS Unterstützung durch Ihren Server. Damit schliessen Sie eine unsichere Datenübertragung aus.

Verlustfreies Ranking bei der SSL Umstellung

Damit sich die SSL Umstellung nicht negativ auf Ihre Suchergebnisse bei Google auswirkt sollten Sie folgenden Punkte beachten:

    • Für die Google Search Console  muss eine neue Property angelegt werden (alte HTTP Property nicht löschen, Search Console und Analytics neu verknüpfen).
    • Wichtige Backlinks sollten auf HTTPS umgestellt werden. Google empfiehlt dafür die Webmaster zu kontaktieren.
    • Google Analytics muss auch auf HTTPS umgestellt werden und dann am besten nochmals mmit der Searchkonole neu verbinden, damit diese Daten auf das neue Property zeigen. Diese Video zeigt wie es geht:

SSL Umstellung auf Fehlerfreiheit überprüfen

Damit sich die SSL Umstellung nicht negativ auf Ihre Suchergebnisse bei Google auswirkt sollten Sie folgenden Punkte beachten:

  • Erscheint das grüne Schloss links oben im Browser? Überprüfen Sie jede Seite einzeln!
  • Erscheint hier ein rotes Ausrufezeichen ist das Zertifikat fehlerhaft eingerichtet.
  • Wird ein „i“ eingeblendet,  besteht ein Mixed-Content-Problem. Dies bedeutet, dass nicht alle Resourcen Ihrer Website auf HTTPS umgestellt sind.
  • Auch wenn das „i“ nicht eingeblendet wird sollten Sie mit einem entsprechenden Tool prüfen ob alle Resourcen fehlerfrei eingebunden sind.
  • In den ersten Wochen nach der Umstellung das Ranking im Auge behalten. HTTP sollte abnehmen, HTTPS zunehmen.

Hilfe bei der SSL Umstellung

Damit  nach einer SSL Umstellung alles fehlerfrei funktioniert, führen wir notwendige Arbeiten für Sie aus. Wir sorgen dafür, dass Ihre Website   indexierbar bleibt und Rankingverluste ausbleiben. Fragen Sie nach einem Termin! – auch unsere Webdesign-Outsourcing könnte für Sie  interessant sein.

Google kennzeichnet Websites ohne SSL Zertifikat

Wahrscheinlich ist Ihnen beim surfen im Internet auch schon aufgefallen, dass es Webseiten gibt die als „sicher“ und andere, die als „unsicher bezeichnet werden. Denn seit Jahresbeginn kennzeichnet Google Webseiten ohne SSL Zertifikat und einem Passwort-Eingabefeld als „unsicher“ aus. Aber auch auf Seiten, welche kein Passwort-Eingabefeld haben wird ein Informations-Symbol eingeblendet (Sie finden dies in der linken oberen Ecke, vor der Adresseingabe). Bei einem Klick auf das Symbol wird auf die Unsicherheit hingewiesen. Das tun sicherlich die Wenigsten Ihrer Webseitenbesucher, doch Google hat bereits eine Verschärfung dieser Sicherheitshinweise angekündigt. Wenn Sie eine professionelle Website betreiben und Ihre Websitebesucher nicht durch Sicherheitshinweise verlieren wollen müssen Sie das Protokoll Ihrer Website absichern.

Was ist zu erwarten?

Zukünftiger Browserversionen werden die Sicherheit stärker in den Fokus rücken und auf unsichere Protokolle stärker hinweisen. Google zeigt bereits in seinem Security-Blog, wie  die Hinweise aussehen und an welchen Stellen sie eingeblendet werden. Die Hinweise werden also nicht mehr nur dezent im Browser zu finden sein, sondern direkt auf Ihrer Website, in Ihren Formularfeldern – wirklich nicht schön!

Was Sie Wissen sollten

Sicherheitszertifikate (SSL) gibt es  in unterschiedlichen Qualitäten. Sie unterscheiden sich hauptsächlich in der Verschlüsselungsstärke und der Kompitabilität. Die Preise für ein SSL Zertifikat variieren, meist sind Komplettangebote eine günstige Lösung. In diesem Zusammenhang empfehle ich Ihnen die Angebebote von Webgo und All-Inkl

Auch gut zu wissen, dass neuerdings in Paragraph 13, Absatz 7 des Telemediengesetzes (TMG) für Betreiber von geschäftlichen Webseiten geregelt ist, dass die Übermittlung personenbezogener Daten (z.B. bei Kontaktformularen) durch ein anerkanntes Verschlüsselungsverfahren gesichert sein muss.

Hilfe bei der SSL Umstellung

Damit  nach einer SSL Umstellung alles fehlerfrei funktioniert, führen wir notwendige Arbeiten für Sie aus. Wir sorgen dafür, dass Ihre Website   indexierbar bleibt und Rankingverluste ausbleiben. Fragen Sie nach einem Termin! – auch unsere Webdesign-Outsourcing könnte für Sie  interessant sein.

Was ist gutes Webdesign?

Wenn Sie einen Webdesigner oder eine Agentur für die Erstellung Ihrer Website suchen, lassen Sie sich 2-3 Angebote erstellen und wählen das Beste aus. Einfach – oder nicht? Wenn Sie Sie das Beste Angebot erkennen, ist es einfach. Wie aber erkennen Sie das für Sie und Ihr Vorhaben am besten geeignete Angebot?

Orientieren Sie sich bei der Auswahl des Angebots nicht nur am Preis. Denn billig kann jeder! Orientieren Sie sich an der Qualität! Diese im Vorfeld zu beurteilen ist nicht ganz einfach, lohnt sich aber allemal. Denn Sie sollen sich Sie mit dem Design Ihrer Website identifizieren können. Und noch wichtiger,- Design ist der entscheidende Erfolgsfaktor!

Sechs Qualitätskriterien, die ein gutes Webdesign ausmachen:

1. Gutes Webdesign entspricht ihrem Selbstverständnis

Sie würden doch auch nicht mit schlecht sitzendem Anzug erscheinen. Genauso verhält es sich mit Ihrer Website. Wenn das Design nicht dem Selbstverständnis Ihres Unternehmens entspricht, wirkt es aufgesetzt.

Gutes Webdesign greift daher die Werte und Haltungen Ihres Unternehmen auf. Liebe zum Detail und eine technisch saubere Umsetzung sorgen dafür, dass „Ihre Website sitzt“. Gutes Webdesign wirk niemals aufsetzt (was bei Website-Vorlagen und Baukastensystemen meist der Fall ist). Gutes Webdesign kleidet Ihr Unternehmen in passende „Kleider“ und unterstützt damit Ihr Branding und Ihren Erfolg.

6. Gutes Webdesign schafft Aufmerksamkeit

Stilvolles, angemessenes Design schafft Aufmerksamkeit. Denn wenn Menschen begeistert sind, teilen sie diese Begeisterung  mit. Social Networks wie Facebook, Twitter, Instagram und Andere machen es leicht und helfen dabei Ihre Website oder ein spezielles Angebot bekannt zu machen. Sie erhalten Backlinks auf Ihre Website und Google findet das auch gut und listet Sie in den Suchergebnissen weiter oben.

Wie Sie sehen. zieht  so ein WOW-Effekt  allerlei Aufmerksamkeit auf sich. Dabei muss es nichtmal „das ganz große WOW“ sein. Auch kleinere Effekte schaffen Aufmerksamkeit – gutes Webdesign kann das.

2. Gutes Webdesign ist einfach zu bedienen

Einfach zu bedienende Geräte machen mehr Spass! Im Webdesign spricht man von Benutzerfreundlichkeit (Usability). Viele Websites sind einfach nur unübersichtlich und kompliziert zu bedienen. Solche Webseiten müssen sich über eine hohe Absprungrate nicht wundern. Schließlich ist das nächste Angebot nur einen Klick entfernt.

Achten Sie folglich darauf ob der Webdesigner oder die Agentur etwas von Usability versteht. Überprüfen Sie dies, indem Sie Referenzprojekte aufrufen und durchklicken. Finden Sie sich einfach uns schnell zurecht? Ist eine Bedienung auf dem Handy möglich?

3. Gutes Webdesign schafft Stimmung

„90% unserer Kaufentscheidungen treffen wir mit dem Bauch“ wie mein Marketingprofessor immer so schön sagte. Und Apple´s bahnbrechender Erfolg hat auch dem letzten Unternehmen klar gemacht wie wichtig Stimmung für den Verkauf ist.

Ein guter Webdesigner weiss das und erschafft Stimmungen, welche die Ziele Ihres Unternehmens unterstützt.

4. Gutes Webdesign schafft Vertrauen

Sicherlich kaufen auch Sie nur von Händlern, denen Sie vertrauen. Auch wenn Ihre Website keine Produkte verkauft, geht es letztendlich um den Verkauf einer Dienstleistung, einer Haltung oder Überzeugung. Ein gutes Webdesign schafft dieses Vertrauen vor allem:

  • Mit Strukturen, in denen sich der User schnell zurechtfindet (Usability)
  • Mit einem unaufdringlichen, klaren Design

2. Gutes Webdesign lädt zum Verweilen ein

Schmuddelige Kaufhäuser gibt es heute kaum noch. Es sei denn Sie verkaufen nur billigen Ramsch (ich nenne hier keine Namen). Heute sind es Markthallen mit Rahmenprogramm. Ein Ambiente, das Kunden zum verweilen einlädt.

Gutes Webdesign macht es  genauso. Designelemente und dezente Animationen laden zum Verweilen ein. Bestenfalls fühlen sich Ihre Zielgruppen angesprochen und kicken sich begeistert durch Ihre Website.

5. Gutes Webdesign weckt Interesse

NEU ist so ein Wort, das immer wieder unser Interesse weckt. Selbstverständlich sollte auch etwas dahinter stehen: Ein neues Angebot, neues Design, etc. Ein gelungenes Webdesign beherrscht die Kunst immer wieder das Interesse der Besucher zu wecken:

  • Mit Inhalten in neuen Designs
  • Mit interessanten Animationen
  • Mit unerwarteten Funktionen und Mehrwert