Doppelten Content vermeiden

Doppelter Content – also gleiche Inhalte auf mehreren Webseiten sollten unbedingt vermieden werden. Denn Google straft „duplicate content“ ab bewertet entsprechende Seiten schlechter. Näheres dazu finden Sie in den Google Guidelines. Dabei tritt das Problem   „duplicate content“  oft bei einer fehlerhaften Serverkonfiguration auf insbesondere bei „billigen“ Hostingpacketen von Strato und 1&1. Hier helfen dann nur eigene Programmierungen via .htacces soweit das Hostingpacket dies zulässt.

Wie Sie „duplicate content“ bei Subdomains vermeiden

Grundsätzlich empfiehlt es sich eine 301 Weiterleitung anzulegen. Eine einzige Webseite ist üblicherweise über mehrere URLs aufrufbar:

Mit und ohne www
https://ihredomain.de
https://www.ihredomain.de

Mit und ohne Sicherheitsprotokoll
https://www.ihredomain.de
https://www.ihredomain.de

Mit und ohne index.(php oder HTML)
https://www.ihredomain.de
https://www.ihredomain.de/index.php

… Google findet also mehrmals denselben Inhalt und wertet dies als „duplicate content“. Mit einer ständigen Weiterleitung lösen Sie dieses Problem. Empfehlenswert ist eine sog. ständige 301 Weiterleitung, welche Sie in ihre .htaccess-Datei schreiben.

Weiterleitung auf www
RewriteEngine on
RewriteCond %{HTTP_HOST} !^www\.meinewebsite\.de$
RewriteRule ^(.*)$ http://www.ihredomain.de/$1 [L,R=301]

Weiterleitung auf URL
RewriteEngine on
RewriteCond %{QUERY_STRING} ^$
RewriteCond %{THE_REQUEST} /index\.php
RewriteRule ^index\.php http:///www.bestattungshausmichaelfritzen.de/ [R=301,L]

HTTPS erzwingen
RewriteEngine On
RewriteCond %{SERVER_PORT} !^443$
RewriteRule (.*) https://%{HTTP_HOST}/$1 [R=301,L]

Falls eine Weiterleitung technisch nicht möglich ist:

Es gibt Fälle, wo einen technische Weiterleitung technisch nicht möglich ist. In diesem Fall müssen Sie Canonical-Links einsetzen. Der Canonical-Link teilt  Google  mit, welcher Inhalt verwendet / indexiert werden soll. Da dies nicht zwingend funktioniert kann der Canonical-Link nur behelfsweise eingesetzt werden. Eine 301 Weiterleitung ist hier immer die besser Lösung.

Premiumservice für alle

WordPress-Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Websitepflege können ab Juni 2018  von allen gebucht werden. Bisher habe ich diese Serviceleistungen nur Kunden angeboten, die auch Ihre Website von POSTkomm haben umsetzen lassen. Da es ein komplexer und erklärungswürdiger Service ist, wird oft gefragt:

Warum heist es eigentlich Premiumservice?
Da es  um anspruchsvolle Leistungen von hoher Qualität geht.  Jedes Unternehmen hat andere  Wettbewerber, andere Arbeitsabläufe und setzt unterschiedliche Techniken auf ihrer  Unternehmens-Website ein. Ein „Service  von der Stange“ kann dem nicht gerecht werden. Weder im individuellen Umfang, noch in der individuellen Qualität. Mit dem POSTkomm Premiumservice bezahlen Sie für das was Sie wirklich brauchen – in guter Qualität.

Warum gibt es den Premiumservice jetzt für alle?
Bisher habe ich WordPress-Sicherheit, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Websitepflege  für bestehende Kunden übernommen und dabei festgestellt wie komplex und zeitintensiv die Arbeiten sind. Deshalb habe ich mich eingearbeitet und Prozesse optimiert. Beispielsweise wird die WordPress-Sicherheit zwischenzeitlich stark automatisiert um zeitkritische Sicherheitslücken schneller zu schliessen als ich es könnte. Von diesen Optimierungen sollen nun auch Nicht-Kunden profitieren.

Warum gibt es den Premiumservice nur im Abonnement?
Eine einmalige Suchmaschinenotimierung macht keinen Sinn, sie verbrennt nur ihr Geld. Einmalige Sicherungsmaßnahmen machen keinen Sinn, da täglich neue Sicherheitslücken entstehen. Deshalb gibt es diese Serviceleistungen nur im Abo – weil alles andere keinen Sinn macht!

Warum gibt es eine Mindestlaufzeit?
Mit jeder Serviceleistung sind Einrichtungskosten verbunden. Ob dies die Grundsicherung Ihres WordPress-Systems ist oder die Strategieentwicklung für Suchmaschineneoptimierung. Bei Agenturen bezahlen Sie deshalb oft eine Einrichtungspauschale, die meist höher ist als die Jahres-Gesamtkosten. Da die Premiumleistungen speziell für kleine Betriebe und Solo-Selbständige entwickelt wurden, entfallen  Einrichtungskosten und es gibt es eine  Mindestlaufzeit. Dies schützt Sie vor hohen Investitionen und mich vor einem Minusgeschäft.

Wie kann ich das Abo kündigen?
Eine kurze E-Mail genügt. Nach der Mindestlaufzeit ist das Abo monatlich kündbar – ohne wenn und aber!

Was ist ein individuelles Servicepaket?
Alle Serviceleitungen werden in Absprache mit Ihnen zu einem individuellen Servicepaket zusammengestellt. So bezahlen Sie tatsächlich nur für die Leistungen, die  Sie wirklich brauchen. In das Servicepaket können Leistungen aus unterschiedlichen Premiumservices gepackt werden – mit dem Vorteil: Je größer das Packet, desto geringer mein Stundenlohn, desto mehr sparen Sie! Die aktuellen Rabatte finden Sie hier

Empfehlen Sie den POSTkomm Premiumservice an Geschäftspartner oder Bekannte. Für jede erfolgreiche Empfehlung erhalten Sie einen Monat gratis oder den entsprechenden Betrag direkt auf ihr Konto. Teilen Sie mir Ihre Empfehlung per E-Mail oder telefonisch mit (040) 85 40 02 37

Warum die Ladezeit so wichtig ist

Menschen sind bekannterweise ungeduldig. Gerade in einem Medium, wie dem Internet wollen wir die Information sofort. Eine Studie von kissmetrics untermauert diese Aussage zur Ladezeit:

Knapp die Hälfte aller Internetnutzer erwarten eine Ladezeit von weniger als zwei Sekunden. Dauert das Laden mehr als drei Sekunden, springen 40 Prozent der Besucher ab.

Ihre Website sollte folglich in weniger als zwei Sekunden geladen sein. Kürzere Ladezeit sind natürlich noch besser. Denn nichts ist beim Surfen im Internet störender als eine langsame Website!  Wenn zudem nur eine 3G Internetverbindung zur Verfügung steht, weil wir unterwegs sind und mit dem Handy surfen zählt jede Milli-Sekunde die Ihre Website zum laden braucht.

Aber nicht nur ihre Benutzer sind von einer langsamen Website genervt. Auch der Google-Bot wartet nicht lange und bewertet eine langsame Website mit ungenügend (seit 2010 ist die Ladezeit für Google offiziell ein Rankingfaktor). Zwar ist die Ladezeit nur ein Rankingfaktor von vielen, er kann aber dennoch dazu beitragen, dass Ihre Website in den Google Suchergebnisse besser gelistet wird. Finden Sie also zunächst heraus ob Ihre Website zu langsam lädt. Ist dies der Fall, optimieren Sie die Ladezeit – den so genannten Page Speed.  Nachfolgend erfahren Sie wie Sie dabei vorgehen.

01 Messen Sie die Ladezeit Ihrer Website

Mit dem kostenlosen Google-Tool PageSpeed Insights  können auch Laien den Page Speed Ihrer Website schnell ausmessen. Das Tool ist sehr einfach zu verstehen und liefert ein aussagekräftiges Ergebnis. Wie bei einer Verkehrsampel werden die Ergebnisse in die Farben rot, gelb und grün eingeteilt. Ist ihr Ergebnis grün eingefärbt müssen Sie nichts weiter tun. Bei gelb sollten Sie sich das Ergebnis genauer betrachten. Denn das Tool zeigt neben dem Gesamtergebnis Schwachstellen auf. Zudem erfahren Sie, wie die Schwachstellen aufgelöst werden können. Ist ihr Testergebnis rot eingefärbt besteht dringender Handlungsbedarf. In diesem Fall sollten Sie Ihre Website genauer unter die Lupe nehmen. Analyse-Tools, die ich dafür gerne verwende:

  • Google Search Console: Daten zur Ladezeit finden Sie unter dem Menüpunkt „Crawling“. Sehen Sie sich insbesondere den Verlauf an um Ladeprobleme zu erkennen.
  • Firebug: Dies ist eine Erweiterung für den Webbrowser Mozilla Firefox. Im Modul Netzwerk sehen Sie die Elemente Ihre Wbsite und die jeweils benötigte Ladezeit. So finden Sie schnell heraus, welche Elemente für lange Ladezeiten verantwortlich sind.
  • Google Analytics:  Daten zur Ladezeit finden Sie unter dem Menüpunkt „Verhalten /Websitegeschwindigkeit“.  Wenn sie Conversion-Ziele angelegt haben, können Sie die Ladezeit in Bezug auf Ihr Conversion-Ziel betrachten. Eine Aussage wie: „Das Ziel wurde aufgrund der schlechten Ladezeit nicht erreicht“ kann auf diesen Daten basieren.
Ladezeit messen

Copyright Veri Ivanova @unsplash

02 Verringern Sie die Dateigröße

  1. Komprimieren Sie Ihre Dateien. Script Dateien wie CSS und JS lassen sich komprimieren. Dabei werden Leerzeichen und Leerzeilen entfernt und die Dateigröße verringert. Im Internet finden Sie für diese Aufgabe diverse Komprimierungs-Tools, wie: YUI Compressor  für CSS-Dateien oder Closure Compiler für JavaScript.
  2. Binden Sie Scriptdateien am Ende der Website ein. Scripte die nicht sofort nach Seitenaufruf geladen werden müssen, sollten am Ende des HTML Doms eingebunden werden. Dadurch werden diese später geladen und Ihre Website kann sich trotzdem aufbauen.
  3. Optimieren Sie alle Bilder der Website. Bilder werden oft viel zu groß in eine Website eingebunden. Achten Sie auf eine geringe Auflösung von 72dpi und eine genau passenden Abmessung. Sind Metadaten im Bild hinterlegt, können Sie diese löschen.  Nutzen Sie bewährte Kompressionsverfahren wie PNG und JPEG.
  4. Wandeln Sie Grafiken in Schrift um. Oft werden viele kleien Grafiken in einer Website verwendet, die zusammengenommen die Geschwindigkeit verringern. Wandeln Sie Grafiken daher wenn möglich in einen Schriftsatz um mit einer deutlich bessern Performance im Vergleich zu Bildern.
  5. Eine CSS Anweisung wird deutlich schneller geladen als jede noch so kleine Bildgrafik. Erstellen Sie Grafiken daher mit CSS und ersetzen Sie insbesondere Hintergründe mit CSS.

03 Verringern Sie die Serveranfragen (HTTP Request)

  1. Verringern Sie die Anzahl der HTTP Requests. Denn jede Serveranfrage kostet Zeit und sollte daher so gering wie möglich gehalten werden. Eine Serveranfrage wird immer dann ausgeführt, wenn eine Datei geladen werden soll. Dies kann ein Bild, eine Script oder eine externe Datenquelle sein.
  2. Falls möglich fassen Sie unterschiedliche  Dateien zu einer einzigen Datei zusammen. Dadurch verringern Sie die Anzahl der Serveranfragen.
  3. Vermeiden Sie Inline Scrypte, das direkt in das HTML geschrieben werden. Diese blähen den Quellcode unnötig auf und haben negative Auswirkungen auf die Ladezeit. Denn für jedes Element erfolgt eine neue Abfrage. Lagern Sie Scrypte stattdessen in externe Dateien aus.
  4. Arbeiten Sie mit CSS-Sprites um Serveranfragen zu reduzieren. Anstatt jedes Bild einzeln abzurufen, können Bilder zu einem einzigen Bild zusammengefasst werden, welches dann in Ausschnitten angezeigt wird.
  5. Reduzieren Weiterleitungen. 301-Weiterleitungen sind sinnvoll um Duplicate Content zu vermeiden oder auf eine neue URL  umzuleiten. Allerdings bremst jede Weiterleitung die Ladegeschwindigkeit.

03 Was Sie sonst noch tun können

  1. Nutzen Sie Zwischenspeicher. Oft verwendete Elemente Ihrer Website können zwischengespeichert werden. Ein erneuter Aufruf erlogt dann schneller, da Inhalte im Zwischenspeicher verfügbar sind. Auch das zwischenspeichern auf mehreren Servern auf ein so genanntes CDM Neztwerk kann die Ladezeit erheblich verbessern. Die manuelle Aktivierung von Browser-Caching erfolgt überdie .htaccess-Datei. Dafür werden in Abhängigkeit zum Hosting-Anbieter Module aktiviert wie: mod_headers oder mod_expires.
  2. Ihr Hosting-Anbieter kann stark zur Geschwindigkeit Ihrer Website beitragen. Meist sind es hier die kleineren Anbieter, wie All-Inkl oder Webgo, die mehr Performance und Service als große Anbieter wie 1&1 oder Strato bieten.
  3. Erstellen Sie eine mobile Version Ihrer Website. Insbesondere im mobile Bereich sind lange Ladezeiten kritisch. Daher ist darüber nachzudenken, welche Bilder und andere Resourcen einer Website in der mobilen Ansicht zu laden sind. Oder Bilder erst laden wenn diese im sichtbaren Bereich sind. Wir nennen dies „above the fold“ und realisieren dies mit jQuery ( Lazy Load).

 

Übrigends:

Suchmaschinenoptimierung und Ladezeitverbesserung kann teil eines Outsourcing-Pakets sein. Dieses kalkuliere ich auf Wunsch für Ihre speziellen Bedürfnisse. Und bereits ab 2 Stunden im Monat erhalten Sie 20% Rabatt. Weitere Informationen dazu gibt es auf meiner Outsourcing Seite. Sie können mich aber auch direkt anrufen und wir besprechen Ihren Bedarf.

 

Die 10 wichtigsten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung

Zur Suchmaschinenoptimierung (SEO) zählen Maßnahmen mit dem Ziel, Ihre Website in den organischen ( unbezahlten) Suchergebnissen  von Suchmaschinen wie Google zu platzieren. Und auch wenn es um Google Updates ruhig geworden ist, verändern Suchmaschinenbetreiber ihre Such-Algorhithmen ständig. Google hat lediglich kein Interesse mehr daran über Updates zu sprechen. Oder wie  Gary Illyes (von Google) auf eine entsprechende Frage antwortete:

From now on every update, unless otherwise stated, shall be called „Fred“

Für alle, die Suchmaschinenoptimierung betreiben heißt dies: Es ist nicht mehr ausreichend Ihre Website auf ein Google Update hin zu optimieren. SEO Agenturen, die bisher gut auf Updates wie  Panda, Penguin oder Possum reagieren konnten, müssen sich umorientieren. Zudem ist eine zunehmende Verdrängung organischer Suchergebnisse in den  Google Ergebnisseite zu beachten. Es gibt immer mehr Anzeigen (Ad-Words und Shopping-Anzeigen), lokale Suchergebnisse und den Knowledge Graph (Informations-Schnipsel aus Webseiten). aber auch Schlagzeilen und Antwortboxen versperren die oberen Plätze. Welche art der Suchmaschinenoptimierung führt also dazu, dass die eigene Webseite höher in der Liste erscheint? Meine Antwort: Lassen Sie sich nicht verrückt machen und lernen Sie Ihre Website mit den Augen von Google zu sehen. Denn wie Gary Illyes ebenfalls bemerkte, wird es bei Google stets um die Qualität der Website, des Contents oder der Links gehen. Wenn Sie sich also an die Webmaster Guidelines halten und wissen, dass Google stets die passende Ergebnisse  anzeigen will, sorgen Sie einfach dafür:

  • dass Ihre Website in einem  technisch einwandfrei Zustand ist
  • die Qualität der Website, wie Darstellung, Verlinkung, Bedienbarkeit, etc. hervorragend ist
  • die Inhalte ihrer Website aktuell und von guter Qualität sind

Halten Sie sich an meine wichtigsten Tipps zur Suchmaschinenoptimierung um Ihre Website in den Google  Ergebnissen weit nach vorne zu bringen. Fragen Sie sich selbst, wo Ihre Website platziert werden soll. Vor ihrem stärksten Konkurrenten?  Mit welchen Suchbegriffen wollen Sie in die TOP 10, die TOP 20, …?

Elementare Tipps, die jedes Google-Update überstehen

01. Sorgen Sie für die beste User-Expierence

finden Besucher Ihre Website wirklich gut? Finden sie was sie suchen oder geben sie entnervt auf? Fühlen sie sich emotional angesprochen und kommen dieselben Besucher öfters auf ihre Website? Aus dem  Verhalten Ihrer Websitebesucher  lässt sich ihre Zufriedenheit ableiten.  Google nennt dies User Expirence und diese lässt sich  anhand von Messungen ziemlich genau bestimmen Neben diesen Messungen setzt Google  Quality Rater ein. Also echte Menschen, die ihre Websites ansehen und beurteilen. User Expirence, Quality Rater und weitere Faktoren, wie: Mobile Optimierung, Ladezeiten, Struktur und Lesbarkeit, Absprungraten, Verweildauer, … spiegeln in der Summe die Qualität ihrer Website. Die Qualität Ihrer Website ist für Google mit der wichtigste Rankingfaktor. Schliesslich will Google seinen Nutzern qualitative Suchergebnisse liefern.

Tipp:  Analysieren Sie die User Expierence und stellen Sie Ihre Nutzer immer in den Mittelpunkt!

02. Machen Sie Ihre Website Mobile-Friendly

Mobile Friendly ist eine Website, die sich  auf Handy und Tablet gut lesen und problemlos bedienen lässt. Auch Ladezeiten und Programmierung spielen dabei eine wichtige Rolle. Nützliche Tips zur Ladezeit-Optimierung finden Sie in meinem Artikel: Warum die Ladezeit so wichtig ist.

Kennen Sie den Mobile-Friendly Test von Google? Auch wen dieser Check nur die wichtigsten Faktoren überprüft, gibt er eine gute Orientierung zum Optimierungsbedarf ihrer Website. Und wenn Sie detailliertere Anforderungen an eine mobile / responsive Website suchen,  finden Sie diese im Mobile Guide von Google.

Tipp:  Obgleich die mobile Optimierung heute Standard ist, hinken viele Websites hinterher und verlieren beim Ranking. Machen Sie sich dies im Rahmen ihrer Suchmaschinenoptimierung zunutze und optimieren Sie Ihre Website für mobile Geräte. Ich helfen Ihnen gerne dabei!

Mobile friendly test von Google

Screenshot mobile friendly test

03. Halten Sie sich an eine standardkonforme Programmierung

Robots (kleine Programme, die automatisiert das Internet durchforsten) durchsuchen in regelmäßigen Abständen auch Ihre Website. Hält sich Ihre Website nicht an Standards können Robots sie auch nicht einlesen. Dies hat zur Folge, dass Ihre Inhalte nicht in den Suchindex aufgenommen werden können und Ihre Website in den Suchergebnissen nicht auftaucht. Sozusagen der Supergau.

Achten Sie deshalb bei der Programmierung auf Standards. Websitebaukästen können diese Standards oft aufgrund Ihrer technischen Struktur nicht einhalten. Bewährte Open Source Systeme wie bspw. WordPress hingegen ist gut für die Suchmaschinenoptimierung geeignet und hält sich weitestgehend an Standards. Tipp: Um herauszufinden ob Ihre Programmierung indexiert werden kann, melden Sie sich in der Google Search Console an. Oder fragen Sie Ihren Webdesigner nach einer standardkonformen Programmierung.

Zeigen Sie sich und machen Sie Ihre Website  im Netz sichtbar. Zum einen, indem Sie versuchen Links auf Ihre Website zu führen (Backlinks). Zum anderen indem Sie ihren Namen oder ihr Produkt in sozialen Netzwerken erähnen. Mit dem Ziel, dass Sie von anderen Usern geteilt und geliked werden (stellen Sie sich dies wie Mundpropaganda vor).

Was sich einfach anhört ist meist mit viel Arbeit verbunden. Denn die wenigsten landen einen viralen  Text, ein Bild oder ein Video welches soviel Aufmerksamkeit erregt, dass es sich wie ein Virus verbreitet. Versuchen können Sie dies dennoch!  Und um Backlinks von wichtigen Webseiten zu erhalten braucht es noch etwas mehr. Denn ähnlich einer PR Agentur müssen Sie Inhalte erstellen und vermarkten oder für Backlinks bezahlen.

Tipp: Erstellen Sie Inhalte die gerne geteilt werden. Achten Sie auf insbesondere auf den Nutzwert Ihrer Leser.

05. Füttern Sie die Suchmaschine mit Content

Content, insbesondere Text – aber auch Bilder, Grafiken, Videos etc. sind nach wie vor das Futter aller Suchmaschinen. Google kann Ihre Texte einfach auslesen und bei entsprechender Qualität ein gutes Ranking zuweisen. Daher macht es Sinn die eigene Website mit qualitativ hochwertigem Text auzustatten. Qualitativ hochwertig unter SEO Gesichtspunkten heißt: Viel Text mit angemessener Keyworddichte, möglichst aktuell. Dafür besonders geeignet sind: Newsmeldungen oder ein Blog, FAQ oder ein Ratgeber, Produktbeschreibungen mit Testimonials, … ich werde hierzu in naher Zukunft einen ausführlichen Artikel schreiben.

Tipp: Schreiben Sie in erster Linie für Menschen, und erst dann für Suchmaschinen.

06. Wählen Sie passende Keywords

Stellen Sie sich vor, Sie sind Anwalt und haben sich auf Arbeitsrecht spezialisiert. Mögliche Kunden werden das Keyword „Anwalt“ in den Google Suchschlitz  eingeben wenn Sie einen Anwalt suchen. Und in diesem Fall wollen Sie mit Ihrer Kanzlei möglichst weit oben stehen – richtig? Nun gibt es aber zahlreiche andere Kanzleien, die auch oben stehen wollen. Das Keyword hat zwar ein hohes Suchvolumen, aber auch eine starke Konkurrenz. Wenn Sie den Suchbegriff und „Arbeitsrecht“ hinzunehmen und eine Phrase bilden „Anwalt Arbeitsrecht“ hat die immer noch ein hohes Suchvolumen aber eine geringere Konkurrenz (da nicht alle Kanzleien auf Arbeitsrecht spezialisiert sind). Sie sehen, je spezieller der Suchbegriff, desto wenigere Konkurrenz, aber auch weniger Suchvolumen. Passenden Keywords sollten daher ein vernünftiges Suchvolumen und keine all zu starke Konkurrenz aufweisen. Und auch in Zeiten von Spracherkennung, künstliche Intelligenz  und Kontexterkennung – achten Sie bei der Optimierung auf wenige Keywords pro Seite. Dabei sollten Sie Synonyme und Varianten der Suchbegriffe verwenden.

Tipp: Analysieren Sie mit den Ad-Words  oder einem anderen Tool Suchvolumen und Konkurrenz.

Sichtbarkeitbei der Suchmaschinenoptimierung

Screenshot SEO Tool

07. Meta Angaben und Rich Snippets  bei der Suchmaschinenoptimierung nicht vergessen

Ein Klassiker der Suchmaschinenoptimierung mit dem in der Vergangenheit viel Schindluder getrieben wurde und er deshalb zurecht an Bedeutung verlor, sind Metaangaben, Titel und die Beschreibung einer Webseite. Aber was Klassiker so an sich haben – sie sind immer noch von Relevanz. Neu hinzu kamen so genannte Rich Snippets. Das sind Auszeichnungsmöglichkeiten für Bewertungen, Veranstaltungen, Rezepte, Produkte, etc. Wenn Sie diese Rich Snippets für Ihre Website nutzen, kann Google diese strukturiere Daten auslesen und in den Suchergebnissen anzeigen. Falls Google ein Snippet Ihrer Website als Antwort zeigt (Antwortbox) stehen Sie plötzlich auf Position 0 – höher geht es nicht! Aber auch eine hohe Positionierung mit bspw. Veranstaltungen oder Bewertungen ist nicht zu verachten.

 Tipp: Verwenden Sie den Data Highlighter in der Google Search Console zur Auszeichnung ihrer Rich Snippets. Für Metaangaben, Titel und Beschreibung verwenden Sie das YOAST Plugin (falls Sie mit WordPress arbeiten)

08. Verbessern Sie die Ladegeschwindigkeit

Spätestens seit der überwiegende Anteil von Webseiten auf mobilen Geräten abgerufen wird, ist die Ladezeit wieder ein ganz großes Thema. Denn die durchschnittliche Downloadgeschwindigkeit auf einem Handy bewegt sich noch immer im 3G Standard.  Das ist sind bei einer normalen Website 11 Sekunden. Eine sehr ange Zeit, wenn Sie bedenken dass User eigentlich nur 4 Sekunden warten wollen. Wie schnell Webseiten im Vergleich laden, zeigt der Blog  html5-mobile.  Generell können Sie die Ladezeit Ihrer Website verbessern, indem Sie große Bilder in der mobilen Ansicht entfernen oder durch kleinere ersetzen. Aber auch indem Sie Dateien komprimieren und Browser Caching nutzen, lassen sich Ladezeiten verringern. Eine kürzere Ladezeit kommt dann nicht nur Ihren Usern zugute, sondern auch Google mag schnelle Websites und belohnt diese mit einer besseren Positionierung. Um die Gewchwindigkeit von Website schneller zu verbessern hat Google sogar ein Initative namens Accelerated Mobile Pages (AMP)  gestartet. Dies sind für die mobile Nutzung optimierte Websites mit einer eigens dafür entwickelten Version der Programmiersprache HTML AMP haben geringere Datenmenge und dadurch kürzere Ladezeiten. Das Design ist allerdings für professionelle Webseiten eher ungeeignet.

Tipp: Testen Sie die Ladezeit Ihre Website mit Page Speed Insights und lesen Sie meine Tipps zur Ladezeit-Optimierung: Warum die Ladezeit so wichtig ist.

09. Setzen auf eine sichere Datenübertragung (SSL und HTTPS)

Erwerben Sie ein SSL-Zertifikat, damit die Daten Ihrer Website verschlüsselt mit dem HTTPS Protokoll übertragen werden können. Das SSL Zertifikat selbst kann in manchen Fällen kostenfrei registriert werden. Die sichere Datenübertragung ist fast schon Standard und wird von Browsern wie Chrome, Firefox und Anderen forciert indem Sicherheitshinweise bei einer unsicheren Übertragung eingeblendet werden. Mehr zu den Sicherheitshinweisen finden Sie in meinem Artikel Google kennzeichnet Websites ohne SSL Zertifikat. Aber nicht nur ein möglicher Sicherheitshinweis verunsichert Kunden auf Ihrer Website, auch Google straft unsichere Website mit einem schlechteren Ranking ab. Grund genug Ihre Website zu verschlüsseln!

Tipp: Was Sie bei der SSL Umstellung beachten müssen, lesen Sie in meiner Schritt für Schritt Anleitung

10. Nutzen Sie Bildersuche bei der Suchmaschinenoptimierung

Über die Bildersuche können Kunden auf Ihre Website kommen. Gefunden werden ihre Bilder wiederum mit Keywords, mit denen Sie Ihre Bilder auszeichnen können. Dabei ist das  Alt-Attribut von besonderer Bedeutung. Über das Alt-Attribut erfassen Suchmaschinen den Inhalt des Bildes. Der Title-Tag hingegen zeigt den Titel des Bildes, wenn Sie mit dem Mauszeiger auf dem Bild stehen bleiben. Zudem liefert er Suchmaschinen eine wichtige Information, die zusammen mit dem  Alt-Attribut  ausgewertet und entsprechen positioniert wird. Deshalb sollten Sie Bilder mit aussagekräftigen Texten auszeichnen, die der Crawler finden und verwerten kann.

Tipp: Vermeiden Sie die ständige Wiederholung eines Keywords. sog. Keyword-Stuffing

 

 

Ad-Words Rechnung für´s Finanzamt

Das Google Abrechnungssystem ist verwirrend und meine Kunden fragen sich oft, wo Sie die Rechnung für das Finanzamt erhalten. Tatsächlich versendet Google keine Rechnungen. Sie müssen diese in Ihrem Ad-Words Konto selbst generieren.

Zum allgemeinen Verständnis des Ad-Words Abrechnungssystems

Ihre Rechnung müssen Sie sich selbst zusammenstellen und ausdrucken. Dabei ist zu unterscheiden zwischen ‚Aufstellung von Kosten‘ und ‚Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen‘. Für das Finanzamt dürfte der letztere Punkt relevant sein.  Sie müssen folglich nur noch den Zeitraum auswählen und können über diese Abfrage eine Rechnung für Ihre Unterlagen und das Finanzamt ausdrucken.

Unterscheiden Sie:

  1. ‚Aufstellung von Kosten‘ sehen Sie die gesamten Kosten, die im jeweiligen Monat angefallen sind. Diese Angabe gibt lediglich die Nutzung des AdWords-Kontos wider.
  2. ‚Aufzeichnung der erhaltenen Zahlungen‘, sehen Sie alle Abbuchungen im Abrechnungsmonat. Für Buchhaltungs-Zwecke ist dieser Betrag relevant!

Die neue Ad-Words Benutzeroberfläche ist dahingehend etwas einfacher geworden. Zu Ihrer Rechnung gelangen Sie über folgende Menüpinkte:

 

Umsatzsteuer wird nicht ausgewiesen

Das deutsche Finanzamt verlangt eine Ausweisung der Umsatzsteuer auf Rechnungen. Google weisst allerdings keine Umsatzsteuer auf der Rechnung aus. Auf den Google Hilfeseiten heisst es dazu:

Wie man sieht, wird keine Mehrwertsteuer ausgewiesen – statt dessen steht dazu ein Satz unten auf der Rechnung.
Früher gab es ausgewiesene Mehrwertsteuer unseres Wissens nach auf Rechnungen, wenn man bei der AdWords-Kontoerstellung „Privatperson“ angegeben wurde – inzwischen muss man jedoch den Steuerstatus „Unternehmen“ angeben. In der AdWords Hilfe zu „Steuern in Ihrem Land“ schreibt Google:

  • Wir benötigen Ihre Umsatzsteuer-Identifikationsnummer (USt-IdNr)
  • Für Ihr Konto wird keine Mehrwertsteuer berechnet.
  • Sie sind für die Veranlagung und Zahlung der Mehrwertsteuer zu dem in Ihrem EU-Mitgliedsland geltenden Steuersatz selbst verantwortlich. Es gelten die Bestimmungen des Artikels 44 der Richtlinie 2006/112/EG des Europäischen Rats.

Geben Sie folglich bei der Einrichtung Ihres Ad-Words Kontos IhreUSt-IdNr.  an. Mit der USt-IdNr, teilen Sie Google mit, dass Sie Unternehmer sind und keine Umsatzsteuer zahlen müssen. Im Allgemeinen gilt diese Regelungen für Geschäfte mit EU-Ländern und den USA. Wie dies isich dies steuerrechtlich in Ihrem Fall verhält besprechen Sie bitte mit Ihrem Steuerberater.

Warum Webdesign und Marketing zusammen gehören

Viele Webdesigner konzentrieren sich auf ein „hübsches“ Design mit Usability (einfache Bedienbarkeit). Das ist auch nicht verkehrt, reicht aber nicht für eine erfolgreiche Internetpräsenz Um ihr Unternehmen optimal  zu präsentieren und von der Konkurrenz abzugrenzen, denkt ein guter Webdesigner auch in Marketingkategorien. Der wirtschaftliche Erfolg einer Website steht und fällt mit der Erfüllung von Marketingzielen. Fragen Sie sich deshalb vor jeder Websiteerstellung, welche Marketingziele die Website unterstützen soll. Typischen Marketingfragen sind:

  1. Wie ist ihr Unternehmen positioniert?
  2. Worin unterscheiden Sie sich zur ihrer Konkurrenz?
  3. Welche Ziele verfolgen Sie mit Ihrer Website?

Oft erhalte ich Briefings aus denen die Ziele und Ansprüche an die Website nicht hervorgehen. Entweder nehmen sich Kunden keine Zeit für ein Konzept, haben völlig unrealistische Vorstellungen oder sie „sehen den Wald vor Bäumen nicht“. In beiden Fällen ist es meine Aufgabe ein diese Fragen zu erörtern. Denn ich bin an Ihrem Erfolg interessiert und will vermeiden, dass die ihre neue Website ihre Wirkung oder Ihre Aufgabe verfehlt.

 

Warum das Konzept wichtig ist

Eine App ist vollkommen anders zu programmieren als eine Website. Auch das Design einer Website hat andere Ansprüche zu erfüllen als ein App-Design. Zudem funktioniert eine responisve Webdesign sowohl am Desktop, als auch auf dem Smartphone. Benötigen Sie nun eine App oder eine Website? Diese Frage ist unbedingt vor dem Design zu klären. Denn wenn Sie später bspw. gerne eine Live-Navigation hätten, ist das in einer Website nicht umsetzbar. Andererseits, wenn Sie keine Navigationsdaten oder andere App-Funktionen benötigen, können Sie mit einer Website viel Geld sparen.

Warum Ziele exakt und realistisch sein sollten

Je exakter ein Ziel definiert ist, desto hilfreicher ist dies für den Designprozess und desto wahrscheinlicher wird die Website dieses Ziel erreichen / unterstützen. Wenn mir ein Kunde sagt er will mehr Besucher auf seiner Website, kann ich darunter verstehen:

  • Er will 200 Besucher im Monat
  • Er will 1000 Besucher im Monat
  • Er will eine Steigerung seiner bisherigen Besucher um 20%

… es geht darum den Erfolg messbar zu machen. Deshalb sollten die Ziele so genau wie möglich definiert werden. Selbstverständlich sollten die Ziele auch realistisch sein. Sprich mit den Ihnen zur verfügung stehenden Mitteln erreichbar sein. Zudem sollten Sie Ihre Ansprüche Praxiswerten unterordnen. Wenn Sie  von Ihre neuen Website eine Coversionrate von 10% erwarten ist die aufgrund von Praxiswerten einfach sehr unwahrscheinlich. Das Ziel ist nicht erreichbar aufgrund von praxisfernen Erwartungen. Als Webdesigner weise ich auf unrealistische Erwartungen hin und definiere in enger Zusammenarbeit mit Ihnen machbare Ziele, die wir mit Hilfe des Webdesign erreichen können. Dabei versetze ich mich in ihre Zielgruppe, deren Ansprüche und Erwartungen. Dafür schreibe ich kleine Geschichten von typischen Usern, die ich gerne mit Ihnen teile und abstimme.

 

 

Eine Facebook-Fanpage einrichten

Ist Ihre Zielgruppe auf Facebook? Dann sollten Sie auch auf Facebook präsent sein! Eine Fanpage auf Facebook ist schnell eingerichtet. Doch welche Inhalte wollen Sie mit Ihren Fans teilen? Un dmit welcher Strategie bauen Sie eine Fangemeinde auf? Nachfolgenden Punkte helfen Ihnen bei der Einrichtung und dem strategischen Ausbau Ihrer Fanpage.

Strategische Überlegungen:

  1. Welche Ziele wollen Sie mit der Fanpage erreichen? Diese Frage ist mit die Wichtigste, da der Erfolg mit dem erreichen oder nicht erreichen von Zielen verbunden ist. Mögliche Ziele für eine Fanpage könnten sein:
    • Neue Kundenanfragen generieren
    • Traffic auf die Hompage leiten
    • Die Bekanntheits Ihres Unternehmens steigern
    • Kundenbindung mit Interaktion erhöhen
  2. Welche Daten sind für die Messung des Erfolgs relevant? Stellt Facebook selbst diese Daten zur Verfügung? Oder müssen weitere Analyse-Tools eingesetzt werden?
  3. Mit welchen Anreize schaffen Sie Fans zu generieren? Besondere Informationen oder andere Vorteile?
  4. Wie viel Zeit und Geld (für Promotion) investieren Sie in den laufenden Betrieb der Fanpage?

Hilfe bei Ihrer Facebook-Fanpage

Wir helfen Ihnen bei der technischen Einrichtung, dem Design und den Inhalten Ihrer Facebook-Fanpage. Fragen Sie nach einem Termin! Der laufende Betrieb einer Facebook-Fanpage kann Mitarbeiter-Resourcen binden, die  bei den Kernaufgaben fehlen. Fragen Sie rechtzeitig nach nach einem Outsourcing-Packet , damit wir Ihnen „lästige“ Arbeiten abnehmen können.

Was Sie bei der SSL Umstellung beachten müssen

Vertrauen ist die Grundlage jeder Geschäftsbeziehung. Falls Ihre Unternehmens-Website noch nicht mit einem Sicherheitsprotokoll (SSL) ausgestattet ist, wird es höchste Zeit! Denn die großen Browser wie Google Chrome oder Firefox verschärfen ihre Sicherheitsstandards und weissen immer deutlicher auf Sicherheitslücken Ihrer Website hin. Sie haben dies sicherlich auch schon bemerkt – in der linken oberen Ecke Ihre Browsers erhalten Sie beim Aufruf einer ungesicherten Website den Hinweis „Nicht sicher“. Zukünftig werden diese Hinweise direkt in Ihren Formularen auftauchen. Stelen Sie sich vor ein potenzieller Kunde füllt ihr Formular aus und erhält den Hinweis „Unsichere Eingabe“. Handeln Sie besser jetzt und stellen Sie das Protokoll Ihrer Website um.

Fehler, die Sie unbedingt vermeiden sollten

  • Passen Sie nicht nur Ihre URL´s an das neue Protokoll an, sondern alle zu ladenden Resourcen! Also auch Bilder, Scripte, etc.
  • Denken Sie an die Umstellung von intenrnen Links, insbesondere wenn HSTS nicht unterstützt wird.
  • Schreiben Sie Sitemap und XML Links auf HTTPS um
  • Falls Sie HTTP und HTTPS betreiben stellen Sie sicher, dass es nicht zu Duplicate Content kommt. Auch hier hilft HSTS, welches die HTTPS  Version erzwingt.
  • Achten Sie auf eine automatische Verlängerung Ihres SSL Zertifikates. Ein abgelaufenes Zertifikat führt zu einen Warnhinweis!
  • Achten Sie auf die richtige Domainregistrierung. Stimmt Ihre Domain nicht mit dem SSL Zertifikat überein kommt es zu einer Fehlermedung. Übrigens führen Fehlermeldungen zu einer Abstrafung durch Google und somit zu einer schlechteren Positionierung in den Suchergebnissen.
  • Falls Sie sensible Daten abfragen wollen empfiehlt sich ein Zertifikat, das prüft ob ein Unternehmen existiert (z.B. über das Handelsregister). Dann wird auch in der Status-Zeile im Browser  Ihre Organisationangezeigt.
  • Für weniger sensible Daten sind kostenloses Zertifikate wie Let´s Encrypt ausreichend.
  • Achten Sie auf HSTS Unterstützung durch Ihren Server. Damit schliessen Sie eine unsichere Datenübertragung aus.

Verlustfreies Ranking bei der SSL Umstellung

Damit sich die SSL Umstellung nicht negativ auf Ihre Suchergebnisse bei Google auswirkt sollten Sie folgenden Punkte beachten:

    • Für die Google Search Console  muss eine neue Property angelegt werden (alte HTTP Property nicht löschen, Search Console und Analytics neu verknüpfen).
    • Wichtige Backlinks sollten auf HTTPS umgestellt werden. Google empfiehlt dafür die Webmaster zu kontaktieren.
    • Google Analytics muss auch auf HTTPS umgestellt werden und dann am besten nochmals mmit der Searchkonole neu verbinden, damit diese Daten auf das neue Property zeigen. Diese Video zeigt wie es geht:

SSL Umstellung auf Fehlerfreiheit überprüfen

Damit sich die SSL Umstellung nicht negativ auf Ihre Suchergebnisse bei Google auswirkt sollten Sie folgenden Punkte beachten:

  • Erscheint das grüne Schloss links oben im Browser? Überprüfen Sie jede Seite einzeln!
  • Erscheint hier ein rotes Ausrufezeichen ist das Zertifikat fehlerhaft eingerichtet.
  • Wird ein „i“ eingeblendet,  besteht ein Mixed-Content-Problem. Dies bedeutet, dass nicht alle Resourcen Ihrer Website auf HTTPS umgestellt sind.
  • Auch wenn das „i“ nicht eingeblendet wird sollten Sie mit einem entsprechenden Tool prüfen ob alle Resourcen fehlerfrei eingebunden sind.
  • In den ersten Wochen nach der Umstellung das Ranking im Auge behalten. HTTP sollte abnehmen, HTTPS zunehmen.

Hilfe bei der SSL Umstellung

Damit  nach einer SSL Umstellung alles fehlerfrei funktioniert, führen wir notwendige Arbeiten für Sie aus. Wir sorgen dafür, dass Ihre Website   indexierbar bleibt und Rankingverluste ausbleiben. Fragen Sie nach einem Termin! – auch unsere Webdesign-Outsourcing könnte für Sie  interessant sein.

Wie Sie Conversion Tracking in AdWords einrichten

Wollen Sie wissen, was Ihre Anzeigen auf Google AdWords wehrt sind? Um den Wert einer Anzeigenkampagne zu bestimmen gibt es ein sehr hilfreiches Instrument – das Conversion Tracking. Kurz gesagt, vergeben Sie einen Wert für die Erreichung eines bestimmten Ziels. Bspw. könnte das Ziel lauten: Ein User, der eine meiner  AdWords Anzeigen geklickt hat, soll sich bis zu ihrer Kontaktseite durchklicken.

Das Conversion Tracking einrichten:

  1. Melden Sie sich in Ihrem AdWords Konto an
  2. Klicken Sie im Menü auf Tools und wählen Sie den Punkt „Conversions“ aus
  3. Erstellen Sie eine neue Conversion für eine Website
  4. Implementieren Sie den Tracking Code in Ihre Website

Benötigen Sie Hilfe bei der Einrichtung oder Optimierung von Google-AdWords?

AdWords Einrichtung und Optimierungsarbeiten können Sie an mich auslagern (outsourcen). Detaiils zum outsourcen von Webdesignleistungen finden Sie auf meiner Outsourcing-Seite. Sie können POSTkomm jederzeit anrufen um Ihren Bedarf persönlich zu besprechen – Tel: 040 -85 40 02 37

AdWords-Express bequem, aber teuer!

Vor einiger Zeit hat Google seine AdWords Oberfläche auf AdWords-Express umgestellt. Auf den ersten Blick erscheint alles Übersichtlicher und leichter zu bedienen. Auf den zweiten Blick wird erkennbar, welchen Preis Sie dafür bezahlen. Denn  detaillierte Einstellungen sind nicht möglich, die Keywords werden von Google anhand des Anzeigetextes bestimmt. Ihre  Werbekampagne kann folglich nicht optimiert werden und das kann richtig teuer werden!

Wem nutzt AdWords-Express?

Sicherlich allen Werbetreibenden, die einfach schnell mal eine Google Words-Express Anzeige schalten wollen und dabei nicht so sehr auf die Kosten achten müssen.

Wer sollte auf AdWords-Standard setzen?

Unternehmen, die AdWords fest im Werbebudget eingeplant haben und unbrauchbare Klicks vermeiden wollen. Als unbrauchbare Klicks bezeichne ich diejenigen, welche auf Ihre AdWords-Anzeige klicken, aber kein Interesse an Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleitung haben. Diese unbrauchbare Klicks können hohe Klickkosten verursachen und Ihr Budget schnell aufbrauchen. In AdWords-Standard gibt es Möglichkeiten unbrauchbare Klicks heraus zu filtern.